Killesbergturm Stuttgart

Die Fakultät 2 stellt sich vor

Bau- und Umweltingenieurwissenschaften
[Foto: Fakultät 2, PE]

Mitglieder der Fakultät
Mitglieder der Fakultät

Bau- und Umweltingenieur*innen gestalten unsere Umwelt. Sie ermöglichen die verantwortungsvolle Nutzung von Ressourcen und bauen Infrastrukturen, die sie anschließend betreiben und instandhalten. Bei allem Handeln stehen das Wohl des Menschen sowie der Schutz der Umwelt im Vordergrund. Beides bewegt sich im Spannungsfeld von Nachhaltigkeit, Resilienz, Adaptivität, Wirtschaftlichkeit und Ästhetik. Mit ihrer Vision „Sustainable Engineering Design“ rückt die Fakultät entsprechende Wissenschaftsfelder und technische Innovationen ins Zentrum ihres Interesses. Durch die Schaffung einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Gesellschaft, beispielsweise durch das Gestalten und Erhalten von Lebensräumen sowie durch die Betrachtung der gesamten Lebenszyklen baulicher und technischer Infrastrukturen, leistet die Fakultät einen essentiellen Beitrag zur Vision der Universität. Außerdem verfolgt und unterstützt sie damit die „Sustainable Development Goals“ 6, 9, 11, 12 und 13 der Agenda 2030 der Vereinten Nationen.

Thematisch lässt sich das Forschungsportfolio in drei Bereiche gliedern:

Bauwerke und Materialien

Der Bereich Bauwerke und Materialien analysiert das Verhalten von Bauwerken und Materialien sowie deren Nutzungsqualität, Herstellung und Nachhaltigkeit – vom Entwurf tragender Konstruktionen über die architektonische Gestaltung.

Raum und Verkehr

Der Bereich Raum und Verkehr umfasst verkehrs- und bautechnische Fragestellungen sowie volks- und betriebswirtschaftliche Aufgaben. Im Vordergrund stehen die Planung und Modellierung verkehrsträgerübergreifender Systeme.

Fluss mit Kiesbänken und Geschiebe
Fluss mit Kiesbänken und Geschiebe

Wasser, Umwelt- und Biosysteme

Der Bereich Wasser, Umwelt- und Biosysteme befasst sich mit Methoden und Technologien zur Erhaltung der Qualität des Wassers als natürliche Ressource sowie dem Körper des Menschen und anderer Lebewesen. Hierzu werden Modelle entwickelt, die Prozesse im hydraulischen und hydrologischen Gesamtsystem und für eine ressourcenschonende Umweltgestaltung eingesetzt werden, bzw. die die Funktion einzelner Extremitäten abbilden.

Gemeinsame methodische Ansätze

Die vier gemeinsamen methodischen Ansätze

  • Modellieren, Simulieren und Optimieren
  • Planen, Entwerfen und Bauen
  • Betreiben, Überwachen und Steuern
  • Digitalisieren und Automatisieren

verbinden diese drei Bereiche und ermöglichen vielfältige Quervernetzungen. Gemeinsam bilden sie die Basiis für fachübergreifendes Zusammenarbeiten auch über die Fakultät hinaus, so dass sich die nachfolgende Matrixorganisation ergibt:

Forschungsportfolio der Fakultät 2
Forschungsportfolio der Fakultät 2: 3 Säulen, 4 Querspangen
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