Konstruktiver Ingenieurbau

Materialübergreifendes Gestalten und Konstruieren von Bauwerken

Der Schwerpunkt "Konstruktiver Ingenieurbau" mit derzeit zehn Professuren und einer Stiftungs-Juniorprofessur aus sieben Instituten wurde durch eine Reihe von akademischen Lehrern von Weltruf geprägt, die die an der Universität Stuttgart typische interdisziplinäre Betrachtungs- und Arbeitsweise in enger Zusammenarbeit mit der Fakultät 1: Architektur und Stadtplanung entwickelten.

Der Schwerpunkt umfasst auf höchstem Stand durchgeführte Analysen des Verhaltens von Bauwerken als Synthese des Entwurfs der tragenden Konstruktion, der architektonischen Gestaltung, der Nutzungsqualität, der Nachhaltigkeit und der Herstellung. Dies beinhaltet Fragen der Akustik, der Bauphysik, der Dauerhaftigkeit, des Rezyklierverhaltens, der Hochleistungswerkstoffe, der Werkstoffverbunde, der Befestigungstechniken sowie innovative Konzepte adaptiver, sich selbst verändernder Systeme. Charakteristisch für den Konstruktiven Ingenieurbau sind die gemeinsame werkstoffübergreifende Lehre und Forschung, das Entwerfen von Ingenieurbauwerken, die experimentelle und rechnerische Modellierung und Simulation von Bauteilen und Tragstrukturen sowie die Themen Monitoring, Bauwerkserhaltung, Baubetrieb, Geophysik und Geotechnik.

Alleinstellungsmerkmale: Integrative Kompetenzen im materialübergreifenden Gestalten und Konstruieren von Bauwerken (Experimentalforschung an der Materialprüfanstalt (Otto-Graf-Institut) mit Alleinstellung im Leichtbau, der Befestigungstechnik sowie der Bauphysik (Kopplung an das Institut für Bauphysik der Fraunhofer-Gesellschaft).

Studiengänge im Schwerpunkt "Konstruktiver Ingenieurbau"

Institute und Lehrstühle mit Schwerpunkt "Konstruktiver Ingenieurbau"

 

Weitere Schwerpunkte: Computational Mechanics, Verkehrssysteme, Wasser und Umwelt

 

Zum Seitenanfang