24. Mai 2014 / kur

Erfolg der Fakultät bei der Drittmitteleinwerbung

Hervorragendes Ergebnis der Gesamtuni je Professur wird noch übertroffen

Die Fakultät war im Jahr 2011 noch erfolgreicher als die gesamte Universität Stuttgart im Durchschnitt bei der Einwerbung von Drittmitteln. Im Februar 2014 veröffentlichte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden die Höhe der Drittmitteleinnahmen, die im Jahr 2011 an deutschen Universitäten eingeworben wurden. In der Pressemitteilung heißt es:

„Im Jahr 2011 warb eine Professorin beziehungsweise ein Professor an deutschen Universitäten (ohne medizinische Einrichtungen/Gesundheitswissenschaften) im Durchschnitt Drittmittel in Höhe von 232.300 Euro ein."

Die Drittmitteleinnahmen der Universität Stuttgart sind mit 605.500 € je besetzter Professur weit mehr als doppelt so hoch wie der Gesamtdurchschnitt. Dies bedeutet Platz 2 des nationalen Vergleichs, hinter der RWTH Aachen mit 717 T€, das Karlsruher Institut für Technologie (605.100 Euro) folgt nach der Universität Stuttgart an dritter Stelle der deutschen Universitäten.

Die Fakultät liegt mit gemeinsam von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eingeworbenen 14,6 Mio. € - 611.188 € je besetzter Professur - noch deutlich darüber.

Zum Seitenanfang